Freiw. Feuerwehr Eimersdorf

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Freiw. Feuerwehr Eimersdorf



Retten, Löschen, Bergen, Schützen


lieber Online-Gast,

unsere Freizeit für Ihre Sicherheit:

28 aktive Wehrleute sind für Sie da

365 Tage im Jahr

7 Tage in der Woche

24 Stunden am Tag

Ostern, Weihnachten, Silvester

stehen die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Eimersdorf bereit, um im Notfall schnell und effizient helfen zu können. Wir sorgen rund um die Uhr für die Sicherheit unserer 600 Einwohner und  - wenn es nötig ist - unterstützen wir auch unsere Nachbarwehren.

Diese Notfälle reichen vom brennenden Papiercontainer bis zum Dachstuhlbrand, von der Ölspur bis zur Beseitigung von umgestürzten Bäumen, vom Hochwassereinsatz bis zum schweren Verkehrsunfall. Viel Arbeit für uns als ehrenamtliche Helfer; eine Arbeit die nicht immer leicht ist.

Wenn Sie uns brauchen, kommen wir! Und zwar sofort!

Diese Einsätze verlangen eine kompetente Hilfe, die wir in unserer Freizeit in Lehrgängen, Seminaren, Schulungen und regelmässigen Übungen trainieren. Unser Motto: Retten, Löschen, Bergen, Schützen ist unsere Verpflichtung. Dass dieser nicht immer leichte Dienst auch eine gewisse Kameradschaft verlangt, ist selbstverständlich. Sie wird gepflegt in Freizeitaktivitäten, Fahrten und Veranstaltungen. Dabei sind auch Sie herzlich eingeladen mitzumachen, davon lebt die Gemeinschaft, lebt das Dorf.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in eben diese nicht immer einfache, aber sehr interessante und vielseitige Arbeit geben.

Ihr Löschbezirksführer

Ludwig Chasseur, OBm


 

Rückblick Winterwanderung

WiWa_2012Am vergangenen Sonntag fand wieder die jährliche Winterwanderung statt. Kurz nach zehn Uhr ging es am Gerätehaus los. Ein erster Zwischenstopp war an der Rehlinger Staustufe; die Verpflegung wurde durch unser Service-Car sichergestellt. Gestärkt wurden nun die Höhen von Beckingen erklommen und wir erreichten am Mittag den Reiterhof.

Nach einer ausgiebigen Rast galt es nun, den anspruchsvollen zweiten Teil der Strecke zu bezwingen. Hierbei begleitete uns wie schon in den letzten Jahren ein leichter Schneefall. Erst ging es nach Beckingen ins Tal, um dann den steilen Fischerberg zu besteigen. Das ging zur Überraschung des Service-Car-Teams Sabrina, Sascha und Michael schneller als von denen erwartet, und so kamen wir fast gleichzeitig oben an. Nach einer letzten Stärkung wanderten wir über Teile des Bietzerberger Premium-Wanderwegs durch Menningen und erreichten am späten Nachmittag wieder das Saartal in der Nähe des Fremersdorfer Bahnhofes.

Jetzt noch schnell die letzten Meter über die Fußgängerbrücke, und schon war das wohlverdiente Abendessen im Gasthaus Folz in greifbare Nähe gerückt!
Vielen Dank noch einmal an die Organisatoren dieses schönen Tages und auch an die zahlreichen Teilnehmer (insgesamt waren es 74 Personen!)

 

Ankommen! Nicht umkommen

ankommenJedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Schwere Unfälle geschehen beispielsweise, wenn vor lauter Eifer mit PKW oder Fahrrad zu schnell gefahren oder gelaufen wird. Leider mit traurigem Ausgang, denn in der Vergangenheit gab es im Geschäftsgebiet der Feuerwehr-Unfallkassen sogar Unfälle, die tödlich oder mit schweren Verletzungen endeten.

Der 1-minütige Videoclip „Ankommen! Nicht umkommen.“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg zum Feuerwehrhaus zwar zügig, jedoch sicher zurückzulegen. Schließlich ist das sichere Ankommen am Feuerwehrhaus und an der Einsatzstelle oberstes Ziel. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Der kurze Videoclip eignet sich, um auch jüngere Feuerwehrangehörige zu sensibilisieren.

Der Film ist im Auftrag der Kooperationspartner Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf entstanden.

[Hanseatische FUK-Nord, www.hfuknord.de]

bitte auf den nachstehenden Link klicken.....

http://www.hfuknord.de/wDeutsch/videos/videoclip.php

 

Kirchenreinigung 2. Teil

Kirchenreinigung2Mitte des Jahres konnten wir nur die Decke des Kirchenschiffes von Spinnweben reinigen. Die Reinigung der Decke über der Empore mussten wir auf einen zweiten Termin verschieben. Der fand Ende November statt.


Wieder rückten wir mit drei Mann an und diesmal war auch unser Chef dabei.Zunächst zogen wir zwei Teile der Alu-Steckleiter auf die Empore, wobei wir schon aufpassen mussten, die Orgel nicht zu beschädigen. Obwohl wir die Leiter auf Grund der geringeren Deckenhöhe über der Empore als Bockleiter einsetzten, blieb fast die gesamte Decke mit dem Teleskopbesen erreichbar. Ludwig ließ es sich nicht nehmen, selbst auf die Leiter zu steigen, während Rudi und ich festhielten. Nach ca. einer Stunde waren alle Spinnweben über der Empore entfernt und wir konnten wieder abbauen.

So war jedem geholfen. Unsere Kirche war ein Stück sauberer und wir konnten neue Erfahrungen mit dem Aufbau der Leiter auf engstem Raum sammeln. Unser Motte "Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr" wurde wieder mit Leben erfüllt.

Werner
 
Rückblick auf die Fahrt nach Prag -
Vier herrliche Tage an der Moldau


PragVom 23. bis zum 26. Juni fand unsere diesjährige Fahrt statt. Einer alten Tradition folgend, dass so alle zwei bis drei Jahre eine Mehrtagesfahrt an der Reihe ist, ging es diesmal nach Prag. Mit fast 50 Leuten, einem modernen Langstreckenbus und dem freundlichen Fahrer- und Betreuerteam ging es früh morgens pünktlich um sechs Uhr in Eimersdorf los. Bis Neustadt hatte sich der erste Hunger bemerkbar gemacht, und so kam das leckere Frühstücksbüffet im Ramada-Hotel gerade richtig. Gut gestärkt durch das Frühstück und ein paar flüssige
Weiterlesen...
 

Kirchenreinigung oder Leiterübung

IMG_2017Eigentlich sollte es nur die Gegenleistung für unsere Zusatzübung im März sein: die Reini­gung des Kirchengewölbes.

Dort hingen in 7 bis 8 Metern Höhe Spinnweben von der Decke und an den Wänden herunter, lang und von der Heizung schwarz gefärbt. Aufgrund dieser Höhe waren die Spinnweben für eine Treppenleiter oder sogar eine Ausziehleiter unerreichbar.

Also halfen wir mit der Alu-Steckleiter aus. Wir, das waren Yannik, Fred und ich. Aber das war gar nicht so einfach. Nehmen wir alle vier Leiterteile oder kom­men wir mit drei Teilen aus? Probieren geht über studieren. Da merkten wir erst einmal, wie lang die Steckleiter und wie eng das Kirchenschiff ist. Also nur drei Teile. Trotzdem behinderten uns die her­abhängenden Lampen und die engen Kirchenbänke.

Um im Altarraum die Leiter aufbauen zu können, mussten wir sogar in die Sakristei ausweichen. Wir merkten: das Aufbauen einer Steckleiter im Freien unterscheidet sich erheblich vom Aufbau in einem Gebäude. Aber wir machten unsere Erfahrungen und das Auf- und Abbauen der Leiter klappte immer besser. Auch der Holzkeil der Atemschutzgerä­teträ­ger kam bei der Sicherung der Leiter zum Einsatz. Bald waren wir ein eingespieltes Team: Yannik auf der Leiter, ausgerüstet mit einem Teleskopbesen, Fred und ich auf dem Boden, die Leiter sichernd. Alles unter der strengen Aufsicht von Heidrun, der stellvertreten­den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden.

Am Ende hatten wir das Kirchenschiff und den Altarraum weitgehend von den Spinnweben gereinigt. So war am Ende jedem geholfen, unsere Kirche wurde von Spinnweben befreit und wir konnten wert­volle Erfahrungen mit der Alu-Steckleiter sammeln. Zum Gewölbe über der Empore kamen wir nicht mehr. Vielleicht der Ort einer weiteren Übung?

ein Bericht unseres Feuerwehrkameraden Werner

 

(zum Vergrößern auf das Bild klicken)


 
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